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Albstadt Presskit: Geologie

23.03.2017

Erlebbare Geologie in Albstadt

2015 als UNESCO Geopark ausgezeichnet wird die Geologie der Schwäbischen Alb in Albstadt direkt an der Traufkante erlebbar. Der dramatisch wirkende Albtrauf zeigt eindrucksvoll die unterschiedlichen Gesteinsschichten und das verkarstete Jura macht die Schwäbische Alb zu einer der höhlenreichsten Regionen Deutschlands.

Die Schwäbische Alb ist eine über Jahrmillionen entstandene Karstlandschaft mit einmaligem Fossilienvorkommen, Vulkankratern und Meteoritenkratern wie dem Nördlinger Ries. Albstadt ist hier keine Ausnahme. Die Albtraufkante wirkt nicht nur dramatisch, sie erzählt auch ein Stück Erdgeschichte. Wo heute Wanderer die Traufgänge genießen, war zu Urzeiten ein tropisches Meer. Aus dieser Zeit stammen auch die Ablagerungen des Braunen und Weißen Jura, die noch heute an der Albtraufkante sichtbar sind. Die Kalksteine des Jura wurden über Jahrtausende von Regen- und Grundwasser bearbeitet und in eine Karstlandschaft mit einer Vielzahl an Höhlen verwandelt.

Zwischen Tropfsteinen und Skulpturen
Ein echter Höhepunkt ist dabei die Linkenboldshöhle. Bereits 1761 wurde die Tropfsteinhöhle entdeckt und wird heute vom Schwäbischen Albverein verwaltet. Sie ist von 1. April bis 30. September für Führungen geöffnet. Die restliche Zeit des Jahres dient sie als Überwinterungsplatz für Fledermäuse. Seit 2012 findet man nahe des Traufgangs Ochsenbergtour auf der Kälberwiese einen frühgeschichtlichen Skulpturenpfad. „Einbaum“-Installationen und ein rekonstruiertes Keltisches Hügelgrab deuten auf das vorgeschichtliche Jura-Meer und früheste Formen der Besiedelung der Region hin und laden so ein, in die Geschichte der Schwäbischen Alb einzutauchen. Wer gerne selbst Hand anlegt, der kann sich auf den zahlreichen Klopfplätzen der Schwäbischen Alb auf die Suche nach urzeitlichen Fossilien begeben. Eine weitere geologische Besonderheit sind der Hohenzollerngraben und der Hangende Stein. Der Ausblick vom Hangenden Stein ist besonders beeindruckend. Einen Besuch wert ist das Museum im Kräuterkasten: Auf drei Etagen werden die Geologie und einheimische Tierwelt mit eindrucksvollen Fossilien aus der Jurazeit präsentiert. Das Museum ist zudem Infostelle des Nationalen Geoparks Schwäbische Alb.

Weitere Informationen unter www.albstadt-tourismus.de.

 


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